Vom neuen und besseren Draymond Green und 13 weitere Talente

Nach einem Jahr ohne klare Nummer eins gibt es im NBA Draft 2021 einen eindeutigen Favoriten. Doch auch dahinter schlummern noch einige potenzielle Franchise-Stars der Zukunft. Wir machen den ersten Mock Draft und blicken auf die 3 deutschen Kandidaten.
Quelle: spox.com
  1. Cade Cunningham – 6’8 – PG – Oklahoma State – Freshman – Draft Alter: 19

Superstar Potential, elitärer Passer im Körper eines Wings, verbesserter Shooter

Seit der gesamten Saison steht der Hauptpreis für alle Nicht-Playoffteams mehr oder minder fest. Cade Cunningham begeistert seit jeher Scouts und gilt als ziemlich sicherer Nummer 1 Pick. Zwar hatte Cunningham im College seine Auf und Abs, dennoch hört man selten von einem Spieler, der von der Umstellung NCAA auf NBA direkt profitieren würde. Bei Cunningham ist dies der Fall, da das Spacing der NBA seinem Spiel zugute kommen dürfte.
Er ähnelt ein wenig Ben Simmons, nur das er mit einem Wurf gesegnet wurde. Seine breiten Schultern helfen ihm auch mit Kontakt am Ring abzuschließen. Seine größte Stärke aber dürfte sein Playmaking sein. Mit 6’8 ist er für einen Guard überdimensional groß, was ihm einen Vorteil beim Überblicken des Feldes verschafft. Dazu gesellen sich gute Handles, ein hoher Basketball-IQ und die Fähigkeit seine Mitspieler zu finden. Fängt er nun noch an spektakuläre Pässe zu spielen, so könnte man hier „vergleiche LaMelo Ball“ schreiben. Wie gut es bei ihm bereits in seiner Rookiesaison funktioniert, dürfte jedem bewusst sein. Cunningham hat das Potential ein sogenanntes Generational Talent zu sein.

Vergleich: Ben Simmons mit Wurf

  1. Jalen Suggs – 6’5 – G – Gonzaga – Freshman – Draft Alter: 20

Großartiger Athlet, fast kompletter (Combo-) Guard, gute defensive Instinkte

Ein Sieg fehlte Gonzaga am Ende, um eine fast perfekte Saison perfekt zu machen. Vergangenen Montag hatten die Zags die Chance eine College-Saison ohne einzige Niederlage abzuliefern. Im Finale unterlag man Baylor, die eine ganze Universität ins Tal der Tränen stießen. 
Aus Draft Perspektive tat es zumindest zwei Spielern keinen Abbruch, denn Gonzaga liefert – zumindest in diesem Board – zwei Lottery Talente. Ersteres: Jalen Suggs. Der Point Guard, scheint wie aus dem Buche zu sein. Seine Größe paart sich mit gutem Tempo und einer hervorragenden Übersicht. Spieler wie er werden gerne als Wettkämpfer betitelt und bereits in seinem ersten Jahr ging er sowohl sportlich, als auch teamintern voran, was ihn zu einem verlängerten Arm eines jeden Trainers auf dem Spielfeld macht. Er zieht aggressiv zum Korb, bringt eine hervorragende Athletik mit und stellt sich in den Dienst des Teams. Zu seinen guten Grundvoraussetzungen gesellen sich ein guter Wurf und die Möglichkeit Spiele an sich zu reißen. Aufgrund einer Vergangenheit als Footballer kann er zudem als Rebounder in Erscheinung treten und hat generell gute defensive Instinkte, da er das Spiel lesen zu können scheint.

Vergleich: Brandon Roy mit Sehnen

  1. Evan Mobley – 7’0/C – USC – Freshman – Draft Alter: 20

gute Koordination/Timing, beweglicher 7-Footer, flüssige(r) Wurfbewegung

Mobley könnte in manchen Jahren durchaus an Nummer 1 gezogen werden, was die Klasse der kommenden Class unterstreicht. Mobley bringt Länge, eine gute Koordination, Reflexe, eine annehmbare Range und etwas Ballhandling mit. All das im Körper eines 7-Footers. Defensiv verfügt er über ein gutes Timing und erschwert zahlreiche Würfe. Er spielt ebenfalls mit einem hohen IQ und kann es so kaschieren, dass er etwas zu leicht sein dürfte. Dennoch dunkt er alles in Korbnähe weg und dürfte generell Rebounds en masse holen, da er sowohl am offensiven, als auch am defensiven Ende arbeitet. Bei den Trojans hat er sich unfassbar schnell entwickelt und dürfte haufenweise Upside mitbringen. Ob er es schafft, sich einen für seine Größe angemessenen Körper anzutrainieren darf bezweifelt werden, durch seine Finesse aber kaschiert er dies.

Vergleich: Chris Bosh

  1. Jalen Green – 6’5 – SG – G-League – Draft Alter: 19

vgl. Zach LaVine

Jalen Green sieht aus, als könnte er in der NBA bald so spielen, wie es aktuell Zach LaVine für die Chicago Bulls tut. Auch er bringt eine atemberaubende Athletik mit, trifft den Dreier und hat gute bis sehr gute Instinkte am defensiven Ende des Feldes. Mit 6’6 bringt er Gardemaß für einen Shooting Guard mit und schließt gegen Kontakt gut ab. Sein Vorteil gegenüber anderen Prospects ist, dass er diese Saison bereits mit ausgewachsenen Männern spielte, die sich alle für die NBA empfehlen wollten. Hiergegen sah er weitestgehend gut aus, wenn das Niveau der G-League auch nicht ansatzweise mit dem der NBA zu vergleichen ist.
Sorgen machen die Namen O.J. Mayo, Andrew Wiggins und Anthony Edwards, die mit ähnlichem Skillset in die Liga kamen und den Erwartungen (bisher) nie gerecht wurden. Auch bei LaVine dauerte es eine Weile, bis er in die heutige Rolle schlüpfen konnte. Als Fan darf man sich bei Green keinen direkten Impact erhoffen und vermutlich würde ihm zu Beginn eine Rolle als 6th Man gut stehen.

Vergleich: Zach LaVine

  1. Moses Moody – 6’6 – G – Arkansas – Freshman – Draft Alter: 19

Shooter, gute Länge –> Plus-Defender, Shot creator

Moody dürfte einer der besten Schützen der kommenden Draft-Class sein. Seine breiten Schultern deuten darauf hin, dass er eines Tages einen mehr als brauchbaren NBA-Körper besitzen könnte. Obwohl sein Shooting seine größte Stärke ist, ist er weit mehr als ein reiner Catch and Shoot Spezialist. Defensiv könnte er selbst als Rookie bereits einen positiven Impact auf sein Team haben, als Rebounder kann er in Erscheinung treten, was dahingehend hilfreich ist, als dass er durchaus Qualitäten in der Transition Offense besitzt und generell von überall scoren kann. Er könnte sich über kurz oder lang zu einem primären Ballhandler entwickeln, wozu ihm aktuell noch die Handles und der damit einhergehende Drive fehlen. Zudem kann er nicht nur für sich selbst kreieren, sondern ist auch mehr als nur bereit den Ball aus seiner Hand abzugeben, da für ihn das Team oberste Priorität hat. Nicht zuletzt wegen ihm war Arkansas in der abgelaufenen March Madness so erfolgreich.

Vergleich: Joe Johnson

  1. Jonathan Kuminga – 6’7 – SF – G-League – Draft Alter: 18

ausgeprägte Athletik und basketballerische Gesamtfähigkeiten, roh

Kuminga ist für den Moment der erste Spieler, mit dem Teams ein größeres Risiko am Draft Abend eingehen könnten. Kuminga ist neben Green ebenfalls dieses Jahr in der G-League für Ignite aufgelaufen. Nach gutem Start baute er jedoch merklich ab. Was ihn aber seit Monaten in sämtlichen Mock Drafts oben hält, ist seine absurde Athletik, die sich mit seinem schier endlosen Potential abwechselt. Kuminga mag zwar roh sein, doch er zeigt immer wieder Ansätze von Playmaking und Shotcreation. Zusätzlich ist Kuminga einer dieser Spieler, die einen NBA Skill mitbringen, den man nicht jedes Jahr (auf einem solch hohen Niveau) sieht. Bei ihm ist es die Athletik, die ihn zu einer andauernden vertikalen Gefahr macht. Da man dies respektieren muss, ihn aufgrund seiner Größe aber nicht blocken kann und er wie gesagt Shooting Ansätze zeigt, könnte sich Kuminga zu einem fulminant explosiven Scorer entwickeln. Was Sorgen bereitet ist seine Freiwurfschwäche und das bisher fehlende Grundverständnis für das Spiel.

Vergleich: ein größerer Jaylen Brown

  1. Scottie Barnes – 6’9 – FSU – Freshman – Draft Alter: 20

hervorragender Defender, point Forward, braucht verbessertes Shooting

Scottie Barnes ist einer der Spieler, die alles können. Offiziell ist er als Forward gelistet, kann jedoch sämtliche Positionen verteidigen, übernimmt den Ballvortrag und tritt als intelligenter Passer auf, hat eine riesige Wingspan, reboundet, verfügt über eine gute Fußarbeit, ist agil und stark. All das klingt ein wenig nach einem gewissen Draymond Green, seines Zeichens mehrfacher NBA Champion und All-Star. Ob der Vergleich gerechtfertigt ist, kann man für sich selbst entscheiden, aber Barnes ist eine wahnsinnig spannende Personalie im kommenden Draft, derer sich ein Team auch in der Top-5 annehmen könnte (Stichwort Golden State Warriors und Minnesotas Pick). Barnes größtes Problem in der heutigen NBA ist, dass sein Distanz-,wie Freiwurf bisher nicht konstant fällt. Sollte er sich hier nicht verbessern, so könnte womöglich wirklich ein (schlechter) Klon von Draymond Green werden. Entwickelt er aber einen vernünftigen Wurf, so dürfte man über Barnes bald als einen der besten Two-Way-Player sprechen.
(Anm. des Autors: Aufgrund einer irationalen Liebe für Jameis Winston sind FSU Athleten potentiell höher im Standing, als andere Prospects)

Vergleich: Draymond Green

  1. Jaden Springer – 6’4 – G – Tennessee – Freshman – Draft Alter: 18

gutes Passing, guter (Midrange) Wurf, on-ball-d

Tennessee hatte vergangen Saison zwei unfassbar spannende Prospects in den eigenen Reihen. Ob jetzt Springer oder Johnson der bessere Spieler wird, ist Stand heute schwer abzusehen, doch die vorhandenen Anlagen von Springer machen ihn hier potentiell ein wenig interessanter. Ihn zeichnet speziell aus, dass er selbst unter immensen Druck den Ball handlen kann und vielleicht noch wichtiger, dass er ihn in engen Situationen sucht und fordert. Sein Umgang mit dem Ball ist generell bemerkenswert, da er ihn (wie von U9 Trainern bereits gefordert) extrem eng und tief führt, das erleichtert es ihm ungemein sich seinen eigenen Wurf zu erarbeiten oder gar in die Zone zu ziehen, speziell in letzterer weiß er es den Ball im Korb unterzubringen. Sein Midranger fällt gut und generell zieht sich eine gewisse Energie durch sein Spiel, die man auch am defensiven Ende beobachten kann, wo er unglaublichen Druck auf den gegnerischen Ballhandler ausüben kann. Was sich dringend verbessern muss, ist sein Playmaking, das bisher nicht hervorzustechen scheint. Fängt er dann auch noch an, den Dreier mit einem höheren Volumen zu nehmen, so sollte einer erfolgreichen NBA Karriere dennoch nichts im Wege stehen.

Vergleich: Malik Beasley

  1. Keon Johnson – 6’5 – W – Tennessee – Freshman – Draft Alter: 19

solider Wurf, kann theoretisch von der 1-5 alles verteidigen, Handling verbesserungswürdig

Während man sich bei Springer relativ sicher (sofern das bei Prospects möglich ist) sein kann, dass er seinen Platz in der NBA finden wird, stehen bei seinem Teamkollegen Keon Johnson noch ein paar mehr Fragezeichen. Ähnlich wie bei Kuminga verfügt auch Johnson über eine ausgeprägte Athletik, die er vor allem in der gegnerischen Zone gerne nutzt, um dort nach Rebounds zu jagen. Generell zieht sich eine gewisse Physis durch sein Spiel. Offensiv kann er durchaus den Ballvortrag (streckenweise) übernehmen, zieht aggressiv zum Korb und hat aufgrund seiner Statur ein gewisses defensives Ceiling. Auch sein Spiel erinnert demzufolge ein wenig an einen etwas kleineren Jaylen Brown, da auch Johnson mit den gleichen Fragezeichen (shooting, ballhandling, playmaking) in die Liga kommen könnte. Doch auch hier überwiegt das Potential, als dass Teams ihn all zu tief fallen lassen würden.

Vergleich: kleinerer Jaylen Brown

  1. Franz Wagner – 6’9 – F – Michigan – Sophomore – Draft Alter: 19

guter Shooter, combo Forward, bewegt sich gut, „zu leicht“

Der Bruder von Moritz Wagner ist ein spannendes Prospect, nicht zuletzt aufgrund seiner Nationalität. Franz Wagner ist ein Spieler mit einem unglaublich guten Gefühl für das Spiel. Defensiv dürfte ihm zwar die Physis der NBA zusetzen, doch seine Spielintelligenz und die Fähigkeit Situationen richtig zu antizipieren helfen ihm, so dass er sich dadurch nicht vom Platz spielen lassen sollen dürfte. Offensiv ist er mit einem guten Wurf gesegnet, versteht seine Rolle gut und kann cuttende Mitspieler stets finden. Generell zählt er nicht zu den athletischsten, was bereits seinem Bruder ein wenig zum Verhängnis wird, da er aber nochmals talentierter sein dürfte, ist es gut möglich, dass ein Team ihn unter den ersten zehn zieht.

Vergleich: besserer Mo Wagner

  1. Kai Jones – 6’11 – F – Texas – Sophomore – Draft Alter: 20

roher Athlet mit Wurf, gute Länge/Beweglichkeit, gutes Timing

Auch Kai Jones ist alles andere als ein Sicherheitspick, doch der junge Big bewegt sich für seine Größe unglaublich gut und kann in Ringnähe fast nach belieben dunken. Zudem verfügt er über ein relativ ausgeprägtes Ballhandling, wenn man ihn mit anderen Spielern seines Alters und generell seiner Position vergleicht. Des Weiteren verfügt er über eine zioneske Gabe, was den zweiten Sprung angeht, das hilft ihm sowohl bei Offensiv-Rebounds, als auch defensiv. Hier verfügt er über großes Potential als Shotblocker und seine Agilität ermöglicht es ihm, auch vor kleineren Spielern zu bleiben. Jones ist zwar noch roh und sollte die ein oder andere Stunde mit Gewichten verbringen, doch das Potential und die Tatsache, dass die letzten Jahre immer noch häufig Bigs in der Lottery über die Theke gingen, bringen ihn hier auf 11.

  1. Jalen Johnson – 6’9 – F – Duke – Freshman – Draft Alter: 19

großartiges Skillset (Athletik, all-around, on-off-ball Fähigkeit), Wurf und Gesundheit fraglich

Im Normalfall würde Johnson vermutlich in die Top-10 gehören, doch seine bereits durchaus gefüllte Krankenakte schreckt ein wenig ab. Auch Johnson ist ein vielseitig einsetzbarer Spieler, kann sowohl mit als auch ohne Ball etwas anfangen. Transition Offense gehört zu seinen großen Stärken und er ist in der Lage seine Mitspieler zu finden. Offensiv sieht sein(e) Wurf(-bewegung) gut aus, aber speziell aus der Distanz ist dieser noch nicht konstant genug. Gegen kleinere Spieler postet er gerne auf und nutzt hier seine Länge und Athletik gut. Beides macht sich auch defensiv bemerkbar, wo er mehrere Positionen verteidigen kann und speziell als Perimeter Defender gute Arbeit leistet. Auch er glänzt als Rebounder, was seinem Spiel hilft, da er entweder selbst in Transition gehen kann oder mit Quarterback-Pässen quer über das Feld Mitspieler finden kann. Problematisch ist seine Freiwurfschwäche, seine Turnover- und Foulanfälligkeit. Alles in allem könnte Johnson, wenn fit zu einem Steal der Sorte Haliburton werden.

Vergleich: Tobias Harris

  1. Corey Krispert – 6’7 – F – Gonzaga – Senior – Draft Alter: 22

Shooter (Pullup Jumper, schneller release, groß), kann zudem solide passen

Corey Krispert ist der zweite Name, der in dieser fiktiven Lottery auftaucht und letzte Saison für Gonzaga auflief. Mit 22 Jahren wird er am Draft Abend bereits relativ alt sein, doch Teams dürften wissen, was auf sie zukommt. Krispert ist potentiell der beste Shooter der kommenden Class, kann extrem heiß laufen und hat einen schnellen Release. Er braucht weder viel Platz noch Zeit um seinen Wurf hochprozentig loszuwerden. In Gonzaga hat er zudem ein gutes Gefühl für offensive Abläufe entwickelt und gefällt als Cutter. Generell hat er ein grundsolides Gesamtpaket, ist kein Elite-Athlet, aber durchaus kräftig genug, um als NBA-tauglich durchzugehen. Defensiv steht er seinen Mann, mehr aber auch nicht. Dennoch dürfte Krispert speziell zur Mitte der 1. Runde gefragt sein, da er als relativ sicherer Pick gilt und Teams dringend benötigtes Shooting liefern kann. Das man mit diesem Paket gefragt sein kann, beweisen Joe Harris und Davis Bertrans.

Vergleich: Joe Harris

  1. Alperen Şengün – 6’10 – F-C – Besiktas – Internationa – Alter: 19

spielt in der Türkei mit Erwachsenen Bully Ball

Internationale Talente erfreuten sich zuletzt immer größer werdender Beliebtheit und nachdem Israel mit Deni Avdija zuletzt einen Lottery Spieler lieferte, so zieht nun die Türkei in Person von Alperen Şengün nach. Şengün wäre vor 20 Jahren womöglich gefragter gewesen, doch der Aspekt, dass er Topscorer in einer Profi-Herrenliga sein kann, dürfte manche Teams in Versuchung bringen. Şengün ist groß und robust, was ihn zu einer Bedrohung im Post macht. Hier bietet er sich immer wieder gut an, ohne es zu forcieren, da er den gesamten Spielfluss zu verstehen scheint. Schlaue Cuts stehen an der Tagesordnung und generell wirkt Şengün in der eigenen Offensive sehr fluid. Er kommt konstant an die Linie und trifft die Freiwürfe gut, kann den Ball passen und verzeichnet am defensiven Ende den ein oder anderen Stock. Mehr als solide dürfte er hier aber niemals werden, da es ihm an Größe, Masse und Athletik fehlt. Şengün kann ein solider bis guter Rotationsspieler werden, was für das Ende der Lottery dennoch sehr gut wäre.

Vergleich: Enes Kanter

Veröffentlicht von Leon Göhl

Ich bin Student an der HS Pforzheim und betreibe nebenbei einen Basketball Blog, wie Podcast.

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